Allgemeine Geschäftsbedingungen
DARTOM GmbH · playdartom.com · Stand: 6. September 2026
Teil A – Warenkauf
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen der DARTOM GmbH, Schweizer Straße 29, 47058 Duisburg (nachfolgend „Dartom“ oder „Anbieter“), und dem Kunden über den Kauf von Waren sowie über die Nutzung der von Dartom betriebenen Plattform.
(2) Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung in Textform zu.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung von Waren und Tarifen ist kein bindendes Angebot. Mit Betätigung der Schaltfläche „zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab.
(2) Die Bestätigung des Bestelleingangs ist keine Annahme. Der Anbieter kann das Angebot innerhalb von sieben Tagen durch Erklärung in Textform, durch Versand der Ware oder durch Freischaltung des Zugangs annehmen, womit der Vertrag zustande gekommen ist.
§ 3 Zahlung
(1) Hat der Kunde eine Rücklastschrift zu vertreten, trägt er die dadurch entstehenden Kosten.
(2) Ein Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur zu, soweit seine Gegenforderung rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder anerkannt ist oder aus demselben Vertragsverhältnis stammt.
(3) Verfügbar sind die Auf der Webseite angegebenen Zahlungsoptionen.
§ 4 Lieferung
(1) Angaben zur Lieferzeit sind unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich ein verbindlicher Termin zugesagt ist.
(2) Der Anbieter liefert nach Deutschland, in Länder der Europäischen Union und in die Schweiz. Welche Länder im Einzelnen belieferbar sind, wird im Bestellprozess angezeigt.
(3) Teillieferungen sind zulässig, soweit sie für den Kunden zumutbar sind; zusätzliche Versandkosten entstehen ihm dadurch nicht.
(4) Bei Lieferungen außerhalb der Europäischen Union trägt der Kunde Zölle und Einfuhrabgaben.
(5) Bei höherer Gewalt verlängern sich Lieferfristen um die Dauer der Behinderung. Dauert sie länger als sechs Wochen an, können beide Parteien zurücktreten.
(6) Wenn Lieferungen vor dem verbindlichen Termin nicht geliefert wurden, steht dem Kunden ein kostenfreies Rücktrittsrecht zu, unbeschadet des Widerrufs..
§ 5 Eigentumsvorbehalt
(1) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Anbieters.
(2) Ist der Kunde Unternehmer, bleibt die Ware bis zur Erfüllung aller Forderungen aus der Geschäftsbeziehung Eigentum des Anbieters; Forderungen aus einer Weiterveräußerung tritt der Kunde bereits jetzt in Höhe des Rechnungsbetrages ab.
§ 6 Widerruf und Gewährleistungsansprüche
(1) Im Widerrufsfall trägt der Kunde die unmittelbaren Kosten der Rücksendung. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.
(2) Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften.
(3) Ist der Kunde Unternehmer, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche ein Jahr ab Ablieferung.
§ 7 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, im Rahmen einer übernommenen Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden; wesentlich sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nur bis zu dem Aufwand, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre. Die Beschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
Teil B – Plattform
§ 8 Nutzerkonto und Nutzungsrechte
(1) Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim. Die Überlassung des Kontos oder des Zugangs an Dritte ist unzulässig.
(2) Der Kunde erhält für die Vertragsdauer ein einfaches Nutzungsrecht an der Plattform. Untersagt sind die Rückentwicklung / Reverse-Engineering der Plattform, die Umgehung technischer Schutzmaßnahmen und die Manipulation von Mess- und Spielergebnissen.
(3) Untersagt sind darüber hinaus sonstige Handlungen, die geeignet sind, den Betrieb der Plattform, deren Sicherheit, die Integrität des Spielbetriebs oder die geschäftlichen Interessen des Anbieters zu beeinträchtigen.
(4) Das Nutzungsrecht gilt für die private Nutzung. Die gewerbliche oder öffentlich zugängliche Nutzung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Zustimmung des Anbieters und einer gesondert abzuschließenden Lizenzvereinbarung.
(5) Wurde eine Lifetime-Lizenz zusammen mit Hardware erworben, ist sie an dieses Gerät gebunden und geht bei dessen Weiterveräußerung auf den Erwerber über. Veräußerer und Erwerber zeigen den Übergang dem Anbieter in Textform an. Eine ohne Hardware erworbene Lifetime-Lizenz ist nicht übertragbar.
§ 9 Entgelte
(1) Die Plattform wird gegen Einmalzahlung als Lifetime-Lizenz oder unter der Bezeichnung Dartom Standard (§ 10), als monatliches Abonnement (§ 11) oder als Jahres-Abonnement (§ 12) angeboten. Maßgeblich ist die in der Bestellbestätigung genannte Variante.
(2) Abonnemententgelte sind im Voraus für die jeweilige Abrechnungsperiode fällig, das Entgelt für die Lifetime-Lizenz mit Vertragsschluss.
§ 10 Lifetime-Lizenz und Dartom Standard (Einmalzahlung)
(1) Der Vertrag über die Dartom-Lifetime-Lizenz wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Mit dem einmaligen Kaufpreis erwirbt der Kunde das Recht zur zeitlich unbegrenzten Nutzung der Dartom-Plattform, solange diese vom Anbieter betrieben wird.
(2) Dartom verpflichtet sich, die Dartom-Plattform für einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren ab Lieferung der Hardware zu betreiben. Beabsichtigt Dartom die Einstellung des Betriebs, wird sie den Kunden mindestens sechs Monate vor der geplanten Einstellung in Textform informieren.
(3) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 314 BGB bleibt unberührt.
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für die unter der Bezeichnung Dartom Standard angebotene Variante mit Einmalzahlung.
§ 11 Monatliches Abonnement
(1) Der Vertrag über die Nutzung der Dartom-Plattform (monatliches Abonnement) wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
(2) Der Kunde kann den Vertrag jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats kündigen.
(3) Der Anbieter kann den Vertrag mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats kündigen.
(4) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 314 BGB bleibt unberührt.
(5) Die Kündigung bedarf der Textform (§ 126b BGB). Sie kann auch über die auf der Website bereitgestellte Kündigungsschaltfläche erklärt werden.
§ 12 Jahres-Abonnement
(1) Der Vertrag über die Nutzung der Dartom-Plattform (Abonnement) wird auf eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten ab dem Tag des Vertragsschlusses geschlossen. Der Tag des Vertragsschlusses ist der Tag, an dem die Bestellung des Kunden vom Anbieter bestätigt wird.
(2) Wird der Vertrag nicht spätestens einen Monat vor Ablauf der Mindestlaufzeit in Textform (z. B. per E-Mail oder über die Kündigungsschaltfläche auf der Website) gekündigt, verlängert er sich nach Ablauf der Mindestlaufzeit auf unbestimmte Zeit. Der Kunde kann das auf unbestimmte Zeit verlängerte Vertragsverhältnis jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats kündigen.
(3) Nach Ablauf der Mindestlaufzeit kann auch der Anbieter das unbefristete Vertragsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats kündigen.
(4) Der Anbieter wird den Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Mindestlaufzeit in Textform auf das bevorstehende Ende der Mindestlaufzeit, die Folgen einer Nichtkündigung (Übergang in ein unbefristetes Vertragsverhältnis) und die Kündigungsmöglichkeit hinweisen.
(5) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 314 BGB bleibt unberührt.
(6) Die Kündigung bedarf der Textform (§ 126b BGB). Sie kann auch über die auf der Website des Anbieters bereitgestellte Kündigungsschaltfläche erklärt werden.
§ 13 Sperrung bei ausbleibender Zahlung
(1) Zahlt der Kunde ein fälliges Entgelt nicht, kann der Anbieter den Zugang zur Plattform sperren, bis die Zahlung vollständig eingegangen ist. Einer vorherigen Mahnung oder Fristsetzung bedarf es nicht. Der Anbieter unterrichtet den Kunden über die Sperrung in Textform.
(2) Die Entgeltpflicht bleibt während der Sperrung bestehen, soweit der Kunde die Sperrung zu vertreten hat.
Teil C – Verhaltensregeln und Maßnahmen
§ 14 Vergehen
Unzulässig sind insbesondere die folgenden Verhaltensweisen. Die Aufzählungen sind Regelbeispiele und nicht abschließend.
A1 Cheating
Jede Einwirkung auf die Wurferfassung, den Spielstand oder die Software, die dazu führt, dass ein Ergebnis nicht die tatsächlich erbrachte sportliche Leistung des Kontoinhabers abbildet. Insbesondere: Werfen aus geringerem Abstand zur Abwurflinie oder von abweichender Board- oder Ringhöhe als für den Wettbewerbsbetrieb vorgegeben; Veränderung von Kameras, Kameraposition, Beleuchtung oder Kalibrierung mit dem Ziel, die Wurferkennung zu verfälschen; Einspeisen aufgezeichneter, generierter oder virtueller Kamerabilder anstelle des Live-Bildes; manuelle Korrektur von Würfen über die Berichtigung tatsächlicher Erkennungsfehler hinaus; Werfen durch eine andere Person als den Kontoinhaber; Einsatz veränderter Software, von Bots oder Automatisierungen, Eingriffe in die Datenübertragung zwischen Gerät und Plattform, Reverse Engineering der Erkennung; Ausnutzen erkannter Programmfehler zur Erlangung von Vorteilen, anstatt sie zu melden.
A2 Unfaires Spielverhalten
Verhalten, das den sportlichen Wettbewerb verfälscht, ohne dass technisch manipuliert wird. Insbesondere: absichtliches Verlieren oder absichtlich schwaches Spielen, um die Einstufung in Wettbewerben, die Gegnerzuteilung oder Belohnungen zu beeinflussen; Absprachen über Spielergebnisse zwischen zwei oder mehr Spielern; Spielen für ein fremdes Konto oder gezieltes Hochspielen eines fremden Kontos, auch gegen Entgelt; wiederholtes Abbrechen oder Verlassen laufender Partien, um eine Niederlage oder Wertung zu vermeiden; systematisches Verzögern des Spielablaufs; Umgehen der Teilnahmevoraussetzungen für Wettbewerbe.
A3 Smurfing und Kontomissbrauch
Verstöße gegen den Grundsatz, dass jedes Konto genau einer Person zugeordnet ist und jede Person genau ein Konto führt. Kostenpflichtige Zusatzkonten für Angehörige sind nicht erfasst, solange sie von der Person genutzt werden, für die sie eingerichtet wurden. Insbesondere: Führen mehrerer Konten durch dieselbe Person; Nutzung eines Zusatzkontos durch eine andere Person als diejenige, für die es eingerichtet wurde; Einsatz mehrerer Konten, um in demselben Wettbewerb mehrfach anzutreten oder Ergebnisse zu beeinflussen; Weitergabe, Verkauf, Vermietung oder Tausch von Konten oder Zugangsdaten; Nutzung eines anderen oder neu registrierten Kontos während einer laufenden Sperre; unzutreffende Angaben zur Person bei der Einrichtung eines Zusatzkontos.
A4 Trolling
Verhalten, das darauf angelegt ist, den Spielbetrieb oder andere Nutzer zu stören, ohne dass ein eigener sportlicher Vorteil angestrebt wird. Insbesondere: absichtliches Stören laufender Partien und Wettbewerbe; Spam sowie sinnentleerte oder massenhafte Eingaben in Chat, Nutzernamen, Teamnamen, Bezeichnungen selbst erstellter Inhalte oder Charakteranzeigen; Missbrauch der Melde- und Beschwerdefunktion, insbesondere wiederholte unbegründete Meldungen; Erstellen eigener Inhalte, die darauf angelegt sind, andere Nutzer zu schädigen oder in die Irre zu führen; wiederholtes grundloses Herausfordern und anschließendes Verlassen von Partien.
A5 Beleidigung und unzulässige Inhalte
Äußerungen und Inhalte, die andere Personen herabwürdigen, bedrohen oder belästigen, sowie Inhalte, deren Verbreitung rechtswidrig ist. Erfasst sind alle Bereiche, in denen Nutzer Inhalte setzen können: Chat, Nutzer- und Teamnamen, selbst erstellte Inhalte, Charaktere und Profilangaben. Insbesondere: Beleidigungen, Herabwürdigungen und Bedrohungen gegenüber Mitspielern, Dritten oder Mitarbeitern von Dartom; diskriminierende Äußerungen, insbesondere wegen Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung; Belästigung, Nachstellung sowie das Veröffentlichen personenbezogener Daten Dritter; sexuell übergriffige Ansprache, insbesondere gegenüber Minderjährigen; Verbreitung rechtswidriger Inhalte, insbesondere verfassungsfeindlicher Kennzeichen, Gewaltdarstellungen oder urheberrechtsverletzender Inhalte; Werbung, kommerzielle Ansprache oder Weiterleitung auf externe Angebote ohne vorherige Zustimmung von Dartom.
§ 15 Maßnahmen
(1) Bei Verstößen nach § 14 kann Dartom die nachfolgenden Maßnahmen ergreifen. Die Reihenfolge beschreibt die Schwere der Maßnahme, nicht eine einzuhaltende Abfolge.
(2) Eine Sperre des Online-Modus betrifft das Spiel gegen andere Spieler über die Plattform.
B1 Verwarnung
Hinweis auf den festgestellten Verstoß mit der Aufforderung, ihn zu unterlassen, und dem Hinweis auf weitergehende Maßnahmen im Wiederholungsfall. Die Nutzung wird nicht eingeschränkt.
B2 Chat-Sperre
Entzug der Berechtigung, Nachrichten zu senden und frei wählbare Texte zu setzen. Erfasst neben dem Chat auch Nutzername, Teamname, Bezeichnungen selbst erstellter Inhalte und Charakteranzeigen; beanstandete Texte werden durch eine neutrale Standardbezeichnung ersetzt. Der Spielbetrieb bleibt nutzbar.
B3 Sperre einzelner Online-Modi
Ausschluss von der Teilnahme an einzelnen oder mehreren Wettbewerbsformaten, während die übrigen Funktionen zur Verfügung stehen. Bei laufendem Wettbewerb kann zusätzlich der Ausschluss aus diesem erfolgen.
B4 Temporäre Sperre des Online-Modus
Befristeter Ausschluss vom Spiel gegen andere Spieler einschließlich aller Wettbewerbsformate und der Ranglistenwertung. Das Konto bleibt bestehen und zugänglich.
B5 Teilweise Zurücksetzung des Kontos
Rücknahme erspielter Ergebnisse und Fortschritte, die mit dem Verstoß im Zusammenhang stehen, insbesondere Platzierungen und Wertungspunkte, Ergebnisse aus Wettbewerben, erspielte Belohnungen und Freischaltungen sowie Einträge in Ranglisten und bei selbst erstellten Inhalten.
B6 Vollständige Zurücksetzung des Kontos
Rücksetzung sämtlicher erspielter Fortschritte auf den Zustand bei Registrierung. Das Konto bleibt bestehen.
B7 Temporäre vollständige Sperre
Befristete Sperrung des gesamten Kontos einschließlich Anmeldung und aller Plattformfunktionen.
B8 Dauerhafte Sperre und Kündigung
Endgültiger Ausschluss von der Online-Plattform, verbunden mit der Kündigung des Nutzungsvertrags aus wichtigem Grund.
§ 16 Auswahl der Maßnahme
(1) Dartom wählt die Maßnahme nach billigem Ermessen. Maßgeblich sind insbesondere die Schwere des Verstoßes, seine Auswirkungen auf andere Nutzer und den Wettbewerb, ein etwaiger Vorsatz sowie das bisherige Verhalten des Nutzers.
(2) Die Reihenfolge der in § 15 genannten Maßnahmen begründet keine einzuhaltende Abfolge. Dartom ist nicht verpflichtet, zunächst zu verwarnen oder eine mildere Maßnahme zu wählen, und kann unmittelbar eine Sperre aussprechen oder den Vertrag kündigen.
(3) Maßnahmen können nebeneinander verhängt und während ihrer Laufzeit verschärft werden, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.
(4) Dartom teilt dem Nutzer die Maßnahme, ihren Grund und ihre Dauer in Textform mit. Der Nutzer kann innerhalb von 14 Tagen in Textform widersprechen; Dartom entscheidet daraufhin erneut und hebt die Maßnahme auf, wenn sie sich als unbegründet erweist.
§ 17 Verbundene Konten
(1) Der Nutzungsvertrag umfasst das Hauptkonto und sämtliche darunter eingerichteten Zusatzkonten. Vertragspartner von Dartom ist allein der Inhaber des Hauptkontos. Er hat dafür einzustehen, dass die Nutzer der Zusatzkonten diese Bedingungen einhalten; ihr Verhalten wird ihm wie eigenes zugerechnet.
(2) Maßnahmen nach § 15 kann Dartom nach billigem Ermessen auf einzelne Konten, auf mehrere Konten oder auf das gesamte Vertragsverhältnis und damit auf alle darunter geführten Konten beziehen.
§ 18 Feststellung von Verstößen
Dartom setzt zur Erkennung von Verstößen technische Prüfverfahren ein und wertet dazu unter anderem Wurf-, Spiel- und Verbindungsdaten aus. Einzelheiten der Verarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.
Teil D – Schlussbestimmungen
§ 19 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand Duisburg.
(3) Änderungen dieser Bedingungen werden dem Kunden in laufenden Dauerschuldverhältnissen mindestens vier Wochen vor dem vorgesehenen Wirksamwerden in Textform angeboten. Sie werden nur wirksam, wenn der Kunde ihnen ausdrücklich zustimmt.